Spionageroboter “Spykee the Spy Robot” – Ein Hauch von NASA

Spykee the Spyrobot

Spykee the Spyrobot

Endlich war es wieder soweit! Eine neue Ladung technischer Gadgets war bei uns im Büro eingetrudelt. Unter anderem auch “Spykee the Spy Robot”.

Wie soll man sagen. Ein Traum für alle, die ein Gefährt über den Rechner fernsteuern wollen.

Spykee wird in Einzelteilen geliefert. Dass heißt man muss sich ersteinmal gründlich mit der Anleitung beschäftigen und als alter Playmobil und Legofanatiker (muss an der Stelle nicht erwähnen, dass ich die Ü-Eier Anleitungen am Anfang immer weggeschmissen habe ;-) ) war es zwar ein bisschen schwierig Spykee aufzubauen, aber nach 2h war ich dann endlich fertig.

Vor mir Stand er nun in seiner strahlenden Pracht, welche mich zwangsweise an Nummer 5 erinnerte. Nun gings ans eingemachte. Heißt ich musste jetzt Spykee irgendwie zum fahren und steuern bringen. Also aktuelle Software herunterladen und auf dem MAC installieren.
Was ansich leicht sein soll war dann doch ein wenig tricky:
Es gibt 2 Möglichkeiten über die man Spykee steuern kann. Vorraussetzung ist immer ein WLAN fähiges Netzwerk oder Rechner. Ich entschloss mich der Einfachheit halber meinen Mac als WLAN-Station zu nutzen. Nach der Installation kann man über die Netzwerksuche Spykee auch wunderbar finden. Also verbinden mit spykee über WLAN und dann die Software starten. Ging nicht. Erst nachdem ich nochmal genauer die Anleitung durchgelesen hatte habe ich festgestellt, dass vorher die Interne Netzwerkkarte (falls diese mit dem Netzwerk verbunden ist) deaktiviert werden muss. Gesagt getan und Voilá es funktioniert. Spykee war über die mitgelieferte Software zu finden und dementsprechend zu steuern.

Die Steuerung von Spykee ist simple. Einfach die Cursortasten benutzen und über Spykees Webcam sehen wohin man fährt. Einfach genial! Ich kam mir vor wie bei der Nasa.

Das Geniale neben der Steuerung über den Rechner sind die Abhörfunktion und das eingebaute Mikrofon. So kann man im Urlaub einen gepflegten Plausch mit dem Einbrecher halten der sich gerade in der Wohnung aufhält. Nach dem Motto: Die Vase ist von meiner Schwiegermutter, die kannst du ruhig mitnehmen aber lass um Himmelswillen der Fernseher stehen. Wo ich auf die nächste Funktion zu schreiben komme: Die Steuerung von Spykee über das Internet. Durch die Verbindung von Spykee an den internen WLAN Router hat man die Möglichkeit Spykee von überall in der Welt aus zu steuern. Leider konnte ich diese Funktion nicht testen. Ich werde aber versuchen dieses nachzuholen.

Was im übrigen sehr gut funktioniert ist das automatische Aufladen von Spykee. Bei der Lieferung ist eine Ladestation dabei, welche per Knopfdruck automatisch von Spykee angesteuert wird. Vorraussetzung ist, dass Spykee sich in der Nähe der Ladestation aufhält.

Fazit: Es ist das ideale Weihnachtsgeschenk jeden Alters. Langzeitmotivation ist gegeben und durch die verschiedenen Aufbaufunktionen kann man Spykees Erscheinungsbild jederzeit verändern.

Einzigster Nachteil: Die Dokumentation und Anleitung ist auf Englisch.

Auszug aus dem Produktext aus unserem Onlineshop:

Er beobachtet heimlich, videotelefoniert und spielt MP3-Dateien ab. Der Spaß mit dem Multifunktions-Roboter “Spykee”, der in 20 Schritten aus einem Bausatz zusammengesetzt wird, kennt keine Grenzen. Steuern Sie “Spykee” per WLAN oder Internet über Ihren PC durch Ihre Wohnung und beobachten Sie seine Erkundungen am Bildschirm – egal wo auf der Welt Sie sich gerade befinden. Die Signale werden über eine WiFi-Schnittstelle ausgetauscht. Dabei kann der wendige Spion nicht nur fotografieren, filmen und Tonaufnahmen machen – er gibt auch Musik wieder und kann sprechen. Sie können dank Voice over IP sogar gratis telefonieren. Sobald die Energie zur Neige geht, kehrt er selbstständig zu seiner Ladestation zurück und ist bereits 3,5 Stunden später für eine neuen Erkundungstour aufgetankt. Windows und Mac kompatibel, 512 MB RAM, 100 MB verfügbarer Speicherplatz, USB-Schnittstelle, 1x 2 W-Lautsprecher. Maße ca.: H 35 x B 22 x T 21 cm. Gewicht: 3,4 kg.

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